Davidoff Swiss Indoors, Bettenstrasse 73, CH-4123 Allschwil
www.davidoffswissindoors.ch
02. September 2010
Positives Echo auf Basels Tennis-Festspiele
17.
Nov.09

Die Medien, die gedruckten in diesem Fall, würdigten den Jahrgang 2009 der Davidoff Swiss Indoors sehr positiv, und zwar bezüglich sportlichen Gehalts und Spannung sowie auch wegen des neuen Status des Basler Turniers als Premium-Event der Formel 500 in der weltweiten ATP-Tour.

 

„L’Equipe“, Paris: „Roger Federer als dreifacher Titelhalter war nicht in der Lage, sein Spielniveau genügend anzuheben, um Novak Djokovic zu meistern. Abgesehen vom matten Start des Schweizers im dritten Satz (Doppel-Break für Djokovic) war das zehnte Game im ersten Set über 28 Punkte ein Schlüsselfaktor. Trotz fünf Spielbällen zum 5:5 musste Federer seinen Service abgeben. Der Serbe überliess nachher die Spielkontrolle nicht mehr seinem Gegner.“

 

"Smash Magazin", Schweiz: „Perfektes Tennistainement in Basel. Fast überall klemmt der Geschäftsgang um die Filzkugel, nicht so in Basel. Die Verantwortlichen der Davidoff Swiss Indoors dürfen nach ihrer 40. Turnierausgabe auf eine phantastische Tenniswoche zurückblicken. Das prestigeträchtige Endspiel zwischen dem weltbesten Spieler Roger Federer und der Nummer 3 im ATP-Ranking war der Höhepunkt einer sportlich sehr gehaltvollen Turnierwoche. Dank der Zugehörigkeit zur Formel 500 durften die rührigen Organisatoren erstmals von einer globalen TV-Abdeckung profitieren. Dadurch wird der gute Ruf der Schweizer Vorzeige-Veranstaltung und der Name Basel in die ganze Welt hinausgetragen und gleichzeitig beste Werbung für die ganze Schweiz gemacht.“

 

"Tages-Anzeiger", Zürich: „Schlecht für Federer, gut für Basel. So unerwünscht der Ausgang für den lokalen Weltstar war, so positiv ist er deshalb für das Turnier. Die spektakuläre Finalpaarung und der überraschende Ausgang haben dafür gesorgt, dass die Tenniswelt nach Basel blickte, nicht nach Valencia, wo ein Konkurrenzturnier der gleichen Kategorie stattfand. Das Finalresultat zeigt, dass Federer in Basel immer noch besiegt werden kann. Und es wird dafür sorgen, dass die Freude nur umso grösser sein wird, falls er doch noch irgendwann mit vier Titeln Rekordsieger seines Heimturniers werden sollte.“

 

"Reuters", London: „Federer, der zuvor am Turnier keinen Satz noch seinen Service verloren hatte, erlitt im Endspiel vier Serviceverluste und verlor schliesslich zum dritten Mal in dieser Saison einen Final nach Melbourne und am US Open. Der Final bot ein aussergewöhnliches Game im 10. Spiel im Eröffnungssatz, bevor Djokovic den siebten Spielball endlich ausnützte.“

 

"Le Matin", Lausanne: „Federer überreicht dem Gegner den Schlüssel seines Hauses. Novak Djokovic, der nach eigener Einschätzung im Final einen der besten Matches der Saison lieferte, setzte ein Ende unter die Unbezwingbarkeit der Weltnummer 1 vor eigenem Publikum. Federer zeigte sich für einmal relativ wenig inspiriert und unterlag logischerweise einem sehr soliden Djokovic. Mit seinem Erfolg in Basel gewann der Serbe in dieser Saison als fünfter Professional einen Titel nach abgewehrten Matchbällen, deren drei im Halbfinal gegen Stepanek.“

 

"Berner Zeitung", Bern: „Kein Stillstand. Das Basler Turnier hat die Feuertaufe als 500er-Event bestanden. Der Traumfinal zwischen der Nummer 1 und 3, der ehemalige Balljunge Marco Chiudinelli als Überraschungsgast im Halbfinal, zahlreiche packende Spiele von hoher Qualität, mit 71'600 Besuchern ein neuer Zuschauerrekord: kein Wunder, redet Roger Brennwald, Turnierdirektor und Gründer der Davidoff Swiss Indoors, von einer phantastischen Bilanz.“ Und zu Federer schreibt die BZ: „Trotz Wille für einmal kein Weg zum Sieg. Die Stimmungsschwankungen der Besucher korrelierten mit dem Schicksal des Schweizer Tennishelden Roger Federer, der im Final eine emotionale Achterbahnfahrt erlebte und verlor.“


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